Bluetooth bietet allgemein drei Sicherheitsmodi an, in denen die Kommunikation der Endgeräte ablaufen kann.
Sicherheitsmodus 1 (Non-Secure Mode):
In diesem Betriebsmodus gibt es keinerlei Sicherheitsmechanismen, bis auf den Pairing-Prozess wird lediglich das Frequenzspringverfahren mit 79 Kanälen und 1600 Sprüngen pro Sekunde genutzt um das Abhören einer Kommunikation zu erschweren.
Sicherheitsmodus 2 (Service-Level Enforced Security)
Wird ein Bluetooth-Gerät im Sicherheitsmodus 2 betrieben, werden die Sicherheitsmaßnahmen erst nach dem Verbindungsaufbau angewandt. Diese sind dann vom angeforderten Service und benutzten Kanal abhängig. Werden auf den höheren Ebenen keine besonderen Maßnahmen ergriffen, gleicht der Service-Level Enforced Security Mode dem Non-Secure Mode.
Sicherheitsmodus 3 (Link-Level Enforced Security)
Sollen die Sicherheitsmechanismen schon auf der Link Layer-Ebene genutzt werden, bietet Bluetooth die Möglichkeit der Authentifikation sowie die Verschlüsselung der übertragenen Daten. Die Verschlüsselung ist optional, die Authentifikation ein Bestandteil des Verbindungsaufbaus.
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