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Digitale Cloud-Forensik – Damit die Cloud kein rechtsfreier Raum wird

Digitale Cloud-Forensik – Damit die Cloud kein rechtsfreier Raum wird

Digitale Cloud-Forensik – Damit die Cloud kein rechtsfreier Raum wird

Durch die enormen Vorteile, die dem Nutzer das Cloud Computing bietet, ist dieser Geschäftszweig der Informationstechnologie der am schnellsten wachsende Sektor. Dem Cloudkunden werden je nach Wunsch verschiedene Servicemodelle gegen Bezahlung zur Verfügung gestellt. Dadurch, dass immer mehr geschäftskritische Aufgaben und Daten in die Cloud ausgelagert werden und das an einer oder wenigen zentralen Stellen, werden diese immer attraktiver für Angreifer.

Damit Straftaten verfolgbar sind, wird eine digitale Forensik für die Strafverfolgungsbehörden, aber auch für die Unternehmen dringend benötigt. Es darf unter keinen Umständen zu einem rechtsfreien und nicht nachvollziehbaren Raum kommen. Cyberkriminelle müssen verfolgbar bleiben und zur Rechenschaft gezogen werden, aber wir müssen aus Angriffen lernen, damit wir uns besser schützen können. Daher ist es unentbehrlich, digitale Spuren, die in IT-Systemen gespeichert oder übertragen worden sind, zu sammeln, um den Angreifer, die Angriffsmethode, das Angriffsziel und den Schaden zu identifizieren.

Warum digitale Cloud-Forensik notwendig ist, welche Vorteile und Grenzen sich in diesem Feld ergeben, beleuchtet der Artikel „Blick in die großen „Verstecke“ von Cyberkriminellen – Herausforderung für die digitale Forensik“, in der IT-Sicherheit – Mittelstandsmagazin für Informationssicherheit und Datenschutz (1/2021), verfasst von Prof. Norbert Pohlmann und Detlef Schwarzkopf: norbert-pohlmann.com/artikel/blick-in-die-grossen-verstecke-von-cyberkriminellen-herausforderung-fuer-die-digitale-forensik/

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