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Studieren an der Westfälischen Hochschule

Luftbild der Westfälischen Hochschule. Quelle: Westfälische Hochschule
Luftbild der Westfälischen Hochschule. Quelle: Westfälische Hochschule

Die 1992 gegründete Fachhochschule Gelsenkirchen wird von derzeit über 6800 Studenten besucht. Nach der neuen Studienstruktur wird der Fachbereich Informatik allein ca. 950 Studierende haben. Insgesamt stehen aktuell für Lehre und Forschung 18 Professoren und 32 Mitarbeiter zur Verfügung. Am 01.03.2012 wurde die FH Gelsenkirchen in "Westfälische Hochschule" umbenannt.

Hörsaal der Westfälischen Hochschule. Quelle: Westfälische Hochschule
Hörsaal der Westfälischen Hochschule. Quelle: Westfälische Hochschule

Mit einer modernen, sehr guten Ausstattung und einer praxisorientiert ausgerichteten Lehre bietet die Westfälische Hochschule die besten Voraussetzungen für eine hervorragende Qualifikation und einen erfolgreichen Start ins Berufsleben.

Bibliothek der Westfälischen Hochschule. Quelle: Westfälische Hochschule
Bibliothek der Westfälischen Hochschule. Quelle: Westfälische Hochschule

Das Institut für Internet-Sicherheit ist seit dem 01.01.2005 eine Fachbereich übergreifende, zentrale wissenschaftliche Einrichtung der FH Gelsenkirchen. Ziel des Instituts ist es, einerseits die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Internet-Sicherheit und deren rechtliche Rahmenbedingungen voran zu treiben, und andererseits natürlich eine wissenschaftliche Weiterentwicklung der anwendungsbezogenen Lehre im Bereich der Internet-Sicherheit zu erreichen. Das Institut für Internet-Sicherheit wurde 2005 durch den damaligen Bundesinnenminister Otto Schily im Rahmen einer Sicherheitskonferenz an der FH Gelsenkirchen feierlich eröffnet und hat seitdem zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsarbeiten rund um den Bereich Internet-Sicherheit umgesetzt.

Live-Hacking der if(is) Mitarbeiter. Quelle: DORTMUND.KREATIV.trends, GPM-Fotodesign
Live-Hacking der if(is) Mitarbeiter. Quelle: DORTMUND.KREATIV.trends, GPM-Fotodesign

Innerhalb nur weniger Jahre ist das Institut so zu einer der bundesweit größten Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Internet-Sicherheit herangewachsen. Die große Innovationsfreude des Instituts, die durch die wissenschaftliche Arbeit und durch die Entwicklung von IT-Sicherheitssystemen wie z.B. einem Internet Analyse System und der Sicherheitsplattform Turaya offensichtlich wird, macht das Studium sehr aktiv und dynamisch. Das wird auch durch die Live-Hacking-Shows, die die Mitarbeiter des Instituts entwickelt haben eindrucksvoll bewiesen. Seit über fünf Jahren informieren die Mitarbeiter bei Veranstaltungen in ganz Deutschland sowohl Laien als auch Fachpublikum unterhaltsam und informativ über die Gefahren im Internet und mögliche Schutzmaßnahmen.

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