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IdM-Referenzmodell

Das Institut für Internet-Sicherheit hat die grundlegenden Aufgaben einer Identity Management Lösung in Form eines Identity Management Modells definiert. Dieses Modell soll als grundlegendes, allgemein gültiges und anbieterneutrales IdM-Referenzmodell fungieren. Es besteht aus sieben Modulen, die für sich genommen nur eine beschreibende Rolle übernehmen und selbst keine Funktionalität bieten. Die Ausprägung eines Moduls sind seine Komponenten, die wiederum auf einen Pool an Funktionen zurückgreifen, mit denen die Aufgaben erfüllt werden. Die gewählte Ordnung und Konstruktion des Modells leitet sich aus bereits etablierten Modellen verschiedener Anbieter im Markt ab und wurde nach wissenschaftlicher Betrachtung der Anforderungen an ein vollständiges IdM an den heutigen Stand der Forschung angepasst.

Abbildung: Compliance and audit

Das Modell

Die Komponenten und Funktionen der 7 Module des IdM-Referenzmodells werden in den verlinkten Unterseiten ausführlich erklärt:

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