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Vorgehensweise

Um aussagekräftige Ergebnisse zu gewinnen muss das komplexe Forschungsobjekt Internet in einzelne Funktionsbereiche gegliedert werden. Dies geschieht durch analytische Trennung in die vier folgenden Segmente:

Abbildung: Vier Säulen

Leistungsfähigkeit: der Blick auf die Infrastruktur

Abbildung: Infrastruktur

Das Internet als globales Medium entsteht erst durch Vernetzung einer Vielzahl, separat verwalteter Teilnetze, sogenannter Autonomer Systeme. Die Analyse dieses Geflechts gegenseitiger Abhängigkeiten liefert Hinweise auf mögliche Engpässe und Schwachstellen, ermöglicht aber auch Ausblicke auf die künftige Entwicklung der Infrastruktur und Versorgungsqualität.

Verfügbarkeit: die Qualität wichtiger Dienste

Abbildung Dienste IKS

Allein das Vorhandensein eines Dienstes wie E-Mail, Instant Messaging oder IP-TV besagt noch nichts über die reale Nutzererfahrung. Entscheidend ist vielmehr die subjektiv erlebte Qualität der Anwendung, die durch Parameter wie Bandbreite und Antwortzeiten bestimmt wird.

Einschätzung der Nutzung: der Zugang zum Netz

Abbildung Teilnehmer IKS

Zur Nutzung des Internets werden die unterschiedlichsten Kanäle und Geräte verwendet. Neben dem klassischen stätionaren Zugang mittels PC und DSL- oder Kabelmodem wird die mobile Nutzung via Tablet und Smartphone immer wichtiger. Mit Trends wie Home Automation oder Smart Grids werden künftig auch völlig neue Geräteklassen vernetzt.

Bedrohungspotential: Gefahrenquellen im Internet

Abbildung: Bedrohungen

Malware und andere schädliche Aktivitäten sind im Internet allgegenwärtig. Waren diese früher auf einzelne Rechner begrenzt, so treten heute zunehmend Angriffe mit größerem Wirkungskreis auf (bspw. DDoS). Im Interesse der Sicherheit sind leistungsfähige Instrumente erforderlich, um neuartige Bedrohungen frühzeitig erkennen zu können.

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