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Institut für Internet-Sicherheit der Westfälischen Hochschule stellt auf der „CeBIT 2013“ in Hannover Projekte vor

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Die Präsentation eines Internet-Kennzahlen-Systems zur Analyse und Bewertung des Internets, „Live-Hacking“ sowie eine Strategie, mobile Endgeräte sicher in Netzwerke von Unternehmen und privater Anwender zu integrieren, sind nur drei Themen, die es in Hannover zu sehen gibt. Institut für Internet-Sicherheit der Westfälischen Hochschule auf der „CeBIT 2013„, 05. bis 09. März, Gemeinschaftsstand Nordrhein-Westfalen, Halle 9, Stand D34.

Gelsenkirchen/Hannover. „Du formst das Internet“ lautet das diesjährige Motto des Instituts für Internet-Sicherheit (if(is)) der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Mit dieser Botschaft liegt das Institut im Trend des Leitthemas „Shareconomy“ der „CeBIT“ in Hannover, der weltweit größten Messe für Informationstechnik. „Shareconomy“ beschreibt das umfassende Teilen von Wissen, Blogs, Wikis und Software-Lösungen, die die Arbeitswelt in den kommenden Jahren sehr verändern sollen, so die Macher der Messe.

Erst die Nutzer machen das Internet zu dem, was es ist: Ein lebendiges, sich fortwährend veränderndes Gebilde aus Wissen, Inhalten und Diensten, das sich viele Menschen weltweit teilen. Aus Nutzersicht erscheint das Internet wie eine Einheit. Dahinter verbirgt sich jedoch eine globale Infrastruktur aus rund 45.000 autonomen Systemen und vielen unterschiedlichen Diensten. Eine erst kürzlich gestartete Internetplattform des Instituts für Internet-Sicherheit, das sogenannte Internet-Kennzahlen-System, kurz IKS, analysiert die oft auch sensible Infrastruktur des Internets am Standort Deutschland, beobachtet den aktuellen Zustand und ermittelt Trends beispielsweise über die Bedrohung durch Schadcodes auf Webseiten. Die öffentlich zugängliche Plattform ist eines von mehreren Themen, das die Forscher des Instituts auf der Messe den Besuchern ausführlich vorstellen werden.

Durch „Live-Hacking-Shows“ auf dem Institutsstand wird den Besucherinnen und Besuchern gezeigt, wie sorglos Nutzer oft mit ihren mobilen Endgeräten unterwegs sind. Dies gilt auch für den Umgang mit persönlichen Daten im Internet. Das „Live-Hacking-Team“ des „if(is)“ will daher nicht nur auf die technischen Probleme im Umgang mit Endgeräten aufmerksam machen, sondern die Nutzer auch für die Sicherheitsrisiken nachhaltig sensibilisieren.
Weitere Themen sind „Security for Smart Car, Smart Grid, Smart Traffic und Smart Home“, die sich dem Sicherheitsbedarf beispielsweise von Ladestationen in der Elektromobilität, intelligenten Energienetzen und Verkehrssteuerung sowie mobilen Endgeräten oder auch der Vernetzung von Hausinstallationen und Haustechnik widmen.

Autor: Michael Völkel
Quelle: http://www.w-hs.de/

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